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Aktuelle Neuigkeiten der derzeitigen StipendiatInnen aus aller Welt

(Donnerstag, den 02. Dezember 2010)

Mittlerweile sind alle UWC StipendiatInnen dieses Jahrgangs gut in den Colleges angekommen. 

Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Anna, die die Veranstaltung organisiert hat und sie zu einem unvergesslichen Ereignis gemacht hat.

Aktuelle Neuigkeiten der derzeitigen StipendiatInnen aus aller Welt:

Paul CichockiPaul (1st Year am UWC-USA):

„Die ersten sechs Wochen hier am UWC haben alles übertroffen, was ich mir vorstellen konnte. Ereignisreicher, intensiver, aufregender, großartiger. Jeder Tag bringt eine Unzahl von Eindrücken. Das Leben hier bedeutet eine Herausforderung, die große Freude bereitet. Außerdem hätte ich nie gedacht, dass ich mich einmal darüber freue, Beethoven anhören zu dürfen, sowie stolz auf mein Heimatland bin!“

 

Schirin Schenkermayr

Schirin (2nd Year am UWC in Mostar):

„Auch am United World College in Mostar wurde der Weltfriedenstag als ein besonderer Tag im Jahr gefeiert. Gemeinsam kreierten SchülerInnen Gebetsfahnen, eine Tradition aus dem Buddhismus, und brachten den Fokus mit einer sinnlichen Feier auf den inneren Frieden.“

 

Peter Lorenz

Peter (1st Year am UWC in Mostar):

„Ich habe gerade zusammen mit Ardi Mejzini (2nd Year aus Kosovo) und mit der Unterstützung unserer Theaterprofessorin das Projekt ‚the noble heart of clowning movement’ am UWCiM gestartet. Wir besuchten durch die Unterstützung eines privaten Sponsors einen zweitägigen Workshop im Galli Theater in München, wo uns ein professioneller Trainer in die Kunst des ‚Clownings’ einführte.

 

Anna HotterAnna (1st Year am UWC Adriatic):

„Letztes Wochenende bin ich mit meiner Tutorial Group in die Dolomiten gefahren und habe zum ersten Mal seit August Heimatluft geschnuppert. Nach einem anstrengenden Aufstieg (2000m Seehöhe), kamen wir über die österreichische Grenze nach Kärnten. Neben einem zweisprachigen Schild mit mehr Rechtschreibfehlern als Buchstaben, fanden wir einen wunderschönen Gebirgssee. Obwohl mein Aufenthalt ein sehr kurzer und recht windiger war, habe ich die 30 Minuten Österreich genossen.“